June 24th, 2010
Nun frage ich mich wie die Studenten von Bachelorstudiengängen eigentlich ihr Studium finanzieren – wenn sie nicht von den Eltern ausreichend unterstützt werden. Ich beispielsweise bin darauf angewiesen neben dem Studium 20h als Werkstudent zu arbeiten (weder bekomme ich Bafög, noch kann und will ich von meiner Verwandschaft Geld erwarten) Also, es ist so: wenn Du kein Bafög bekommst, und ein Erststudium machst, hast Du einen *Anspruch* darauf, das Geld von Deinen Eltern zu bekommen, denn kein Bafög bedeutet, Deinen Eltern bleibt “genug”*)
übrig, um mit Dir zu teilen. Das Geld gehört als im prinzip Dir. Wenn Du nun grosszügig auf das Dir zustehende Geld zugunsten Deiner Eltern
verzichtest, hast Du dadurch eben Nachteile. Ich kann dieses: “ich bekomme kein Bafög und kein Geld von meinen Eltern” gejammere echt nicht mehr hören. Wenn Deine Eltern genug haben, um dass Du kein Bafög bekommst, kannst Du den unterhalt sogar einklagen, wenn sie nicht zahlen wollen. Wenn Eure Familiären Angelegenheiten aber so aussiehen, dass Deine Eltern Dir deinen
rechtmässigen Unterhalt verweigern, und Du sie noch schützen *möchtest*, dann tue das, jammere aber nicht! Es ist dann *Deine* Entscheidung, da Du die Alternativen eben *nicht möchtest*.
klar ist dieses “genug” verdammt wenig, aber nichtdestotrotz seid ihr dann immer noch *alle* über dem Existenzminimum. Natürlich wäre das wünschenswert, wenn man immer noch nebenbei die bequeme Möglichkeit hätte, viele freie Zeit zum Arbeiten zu haben – und somit auf die Abhängikeiten zu den Eltern oder Ämtern verzichten könnte.
Aber: es gibt immer noch Semesterferien, Wochenenden und abende, an denen man jobben kann, also tue nicht so, als ob Dir jegliche Wahlmöglichkeiten genommen werden. Ofenbar ist das so: Du willst nicht den Dir zustehenden Unterhalt seitens Deiner Eltern beanspruchen, Du willst nicht abends arbeiten, Du willst nicht in ferien arbeiten, Du willst nicht am Wochenende arbeiten, sondern eben nur ausgerechnet in der Vorlesungszeit von 8 bis 17:00, oder wie? Tja, *alles* kann man nicht haben… kannst ja deine Lebensversicherung verkaufen
haste vorerst genug geld bloß wenn dir dann was passiert naja
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June 15th, 2010
Die Hamburger Hochschulen setzen in ihren Mensen auf qualitativ hochwertigen Kaffee. Das braune Getränk in Maßen genossen kann dafür für die Studenten belebend für ihre geistige Inspiration sein. Dabei gibt es an den verschiedenen Universitäten die verschiedenen Kaffee-Sorten, beginnend vom klassischen Kaffee über Cappuccino bis hin zu Espresso. Weitere Abwandlungen des Kaffee-Getränks sind ebenfalls möglich.
Viele der Hamburger Hochschulen bzw. deren Mensen müssen Kaffee in großen Mengen für ihre Studenten bereithalten, damit jeder seinen täglichen Wachmacher bekommt. Kaffee und die Füllprodukte für die Kaffeeautomaten kann man beispielsweise in einem Online Shop wie automatenkaffee.de bestellen, sodass der große Bedarf an Kaffee stets gedeckt ist.
Allerdings kann man gerade, wenn es um die Mensa der Hochschule geht ein sehr breites Gefälle feststellen: von einer Mensa, die über einen Kaffeeautomaten verfügt bis hin zu gastronomischen Einrichtungen für Studenten, die frisch aufgebrühten, selbst gemachten Kaffee haben, ist in Hamburg alles geboten, damit die jungen Menschen die Zeit ihres Studiums durchleben können.
Welche Hochschulen bzw. Universitäten in Hamburg überhaupt eine Mensa mit einem großen Angebot haben, erfährt man auf www.estudent-hamburg.de. Neben den Mensen werden hier vor allem die Hamburger Hochschulen vorgestellt sowie viele nützliche Tipps für angehende Hamburger Studenten rund um eine sinnvolle Studienfinanzierung oder Geld- und Finanztipps aufgeführt.
Neben Kaffee, einem guten und preiswerten Mittagessen und einer sinnvollen Beratung ist in Hamburg für die Studenten vieles an Information geboten. Während eines Studiums hat man die Möglichkeit, sich mit Betreuungslehrern, Professoren und Lehrstuhlbeauftragen auseinander zu setzen. Diese Zeit kann man darüber hinaus auch sehr gut nutzen, während des Studiums nicht nur Kaffee zu trinken, sondern auch ein Netzwerk an wichtigen Kontakten aufzubauen. Denn im späteren Berufsleben zahlt sich z.B. ein sehr guter Kontakt zum Professor aus, wenn es darum geht, bestimmte Themen, Zusammenhänge und Sachverhalte objektiv beurteilen und bewerten zu lassen. Daher wird an Hochschulen in Hamburg der Kontakt während des Studiums sehr gepflegt.
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June 15th, 2010
Als Architekt sollte man sich auch in den praktischen Bereichen des Hausbaues auskennen. Im Rahmen einer Messe, die sich mit Dacharbeiten und Dachdeckern beschäftigt, haben angehende Studenten die Möglichkeit, sich über Dacharbeiten zu informieren. Welche Aufgaben macht ein Dachdecker? Wie lange dauern Dacharbeiten auf einem normalen Einfamilienhaus? Welche Richtlinien bzw. Richtwerte können hier angesetzt werden? Im Rahmen der Messe werden
Auf solchen Messen präsentieren sich viele Unternehmen an einem Messestand. Die Messestände, die in der Regel von www.guenstiger-messebau.de kommen, sind meist mit kompetentem Personal ausgestattet, welches auch gern Wissen aus der Praxis an Studenten weitergibt. Theorie und Praxis lassen sich somit an einem Messestand gut verknüpfen.
An den einzelnen Ständen der Messe sind Leute aus der Praxis vor Ort. Diese teilweise mit jahrzehntelanger Erfahrung ausgestatteten Dachdecker haben sind in der Lage, Dachdecken aus der Praxis heraus zu beurteilen und zu bewerten. Darüber hinaus ist es so, dass ein reger Austausch zwischen Theorie und Praxis für beide Seiten sehr hilfreich sein kann. Praktiker erfahren, welche Vorgaben es gibt, Theoretiker lernen, wie bestimmte Arbeitsschritte zeitlich einzuschätzen sind.
Neben solche Fachmessen, können sich Studenten zu Themen wie Dacharbeiten, Dachdeckerarbeiten oder auch Dachstuhlarbeiten auf Ratgebern wie www.dachdeckerarbeiten.com informieren. In solchen Ratgebern finden sich ebenfalls nützliche Informationen für Architektur-Studenten. Gerade wenn es um Statik o.ä geht, findet man dort hilfreiches Wissen aus der Praxis.
Am Wichtigsten ist letztlich gerade für junge Studenten das Gespräch mit erfahrenen Dachdeckern. Im Rahmen einer solchen Messe können sie die Kontakte für sich (und ihre spätere berufliche Zukunft) knüpfen. Diese Kontakte zahlen sich im Regelfall auch für die Zeit nach dem Studium aus. Networking ist hier sicherlich auch ein Thema. Nur eben vielleicht nicht per E-Mail, sondern vielfach auch per persönlicher Empfehlung. Denn nur so haben die Studenten nach ihrem erfolgreichen Abschluss auch eine Chance, in ihrer Branche Fuß zu fassen und sich gegenüber der Konkurrenz anderer Architekten zu behaupten. Dacharbeiten sind dabei für Architektur-Studenten nur ein Teilbereich ihrer Aufgabenstellungen. Ähnlich sollten die jungen Berufseinsteiger auch in bzw. mit den anderen theoretischen Studienschwerpunkten verfahren und regelmäßig Messen in den verschiedenen Bereichen besuchen.
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April 26th, 2010
Eines ist ganz klar, wer in den Campingurlaub fahren möchte, will sich auch mit einem gewissen Maß an Komfort umgeben. Hierzu gehört nun mal die richtige Ausrüstung für den Campingfreund, der wiederum auch nicht auf seine eigenen Campingmöbel verzichten möchte. Campingmöbel sorgen immer für ein wenig mehr Behaglichkeit und Wohlbefinden im Urlaub, weiterhin sind die praktischen Möbel, die als Faltmöbel oder Klappmöbel angeboten werden, ein Beispiel für mehr Mobilität im Urlaub.
Wichtig ist beim Kauf der Möbel zu beachten, dass sie auch sehr gute Transporteigenschaften mit sich bringen. Sie sollten sehr leichte Möbelstücke sein, denn jedes zusätzliche Kilo bedeutet für den Campingfreund auch mehr Spritverbrauch. Deshalb ist die Frage des Gewichtes der Campingmöbel ein ganz besonderes Kriterium, welches hier Beachtung finden sollte. Von ebenso großer Bedeutung ist aber auch die Tatsache, wie die Möbel sich zusammenfalten lassen und ob sie nach dem mehrmaligen Zusammenfalten auch immer noch intakt sind. Deshalb sollte hier nur Materialien Verwendung gefunden haben, die von hoher Stabilität und Qualität sind. Die Möbel sollten grundsätzlich aus dem Werkstoff Aluminium oder aus Kunststoffarten bestehen. Beachten sollte man weiterhin, dass sich die Sitzflächen der Campingmöbel aus festen Textilstoffen oder aus glattem Kunststoff bestehen. Das Gewicht und die Größe spielen bei Campingmöbeln grundsätzlich die übergeordnete Rolle, was die Kaufentscheidung anbelangt. Es sollte aber auch die Lebensdauer und die sehr hohe Stabilität nicht außer Acht gelassen werden. Denn die Lebensdauer der Möbel spielt gerade in diesen Fällen eine wichtige Rolle, wer will sich schon nach jedem Campingurlaub gleich wieder neue Möbel für den nächsten Urlaub auf dem Campingplatz kaufen. Hier kommt nun der Preis ins Spiel, denn wer eine hohe Qualität und Lebensdauer bei Campingmöbel voraussetzen will, der muss in der Regel auch immer etwas mehr Geld auf den Tisch legen. Möbel für den Campingurlaub sollten immer funktionell sein, das ist klar, aber auch ein gesunder Schlaf sollte hierbei nicht vergessen werden. Es gibt momentan so viele gute Campingmöbel, die auch dieses Kriterium berücksichtigen. In den zahlreichen Internetshops für Campingartikel oder auch im normalen Fachhandel gibt es die Matratzen. Auch her sollte bedacht werden, dass im Campingurlaub auch an die Gesundheit gedacht werden sollte und schon etwas mehr für diese Utensilien ausgegeben werden muss.
Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte im Fachhandel für Campingbedarf seine Möbel kaufen. Hier steht neben der fachkompetenten Beratung auch eine sehr große Artenvielfalt an Möbeln bereit. Vorteil ist hierbei auch die Tatsache, dass man schon einmal Probesitzen kann.
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April 13th, 2010
Man versetze sich einmal in die Situation von Dr. Sommer: Niemand, vor allem nicht in den USA, nimmt ihn noch ernst. Bestenfalls wird man höflich nicken, wenn er was sagt, aber jeder wartet doch auf einen neuen Chef. warum sollte das so sein? gerade aus den usa kam doch unterstützung für sommer. falls er den angriff übersteht, was keinesfalls ausgeschlossen ist, sitzt er wieder fest im sattel. ein kursanstieg könnte ein übriges tun? dass der innere wert der t-aktie nur bei 6 euro liegt, dürfte eher in den bereich märchen aus tausendundeinernacht fallen. Und trotzdem tritt er nicht freiwillig zurück, das kann nicht nur an der Abfindungshöhe liegen. das sicher nicht. sowas glauben nur naivlinge, für die geld der alleinige maszstab ist. Und gleichzeitig distanziert sich der Finanzvorstand von seinem technikvorstand als Nachfolger von Dr. Sommer. der ist vielleicht nicht ganz verblödet. so wie die politiker herumdilettieren, wäre jede andere reaktion schwachsinnig. tenzer hat nix mehr zu verlieren. der ist 59 und egal wie das rennen ausgeht, ist seine karriere spätestens am jahresende beendet. nachdem er sich so weit aus dem fenster gelehnt hat wird ihn auch ein neuer ceo nicht mehr haben wollen. ausserdem hat er das kabelnetzgeschäft gründlich versemmelt, nicht gerade eine empfehlung. Was schließt der geneigte Kriminalromanleser daraus? Der Finanzvorstand und Dr. Sommer haben GEMEINSAME Leichen im Keller, die noch nicht mal dem Gesamtvorstand geschweige denn dem Aufsichtsrat bekannt sind. hübsche räuberpistole, aber wieder mehr ein fall für scheherzade. du trägst ein bischen arg dick auf. Die Telekomaffäre mausert sich langsam aber sicher zu einem Krimi. wo ist da eine affäre? die hast du soeben erfunden und möchtest für kleinfritzchen auch noch einen krimi daraus konstruieren. btw: hast du evtl. ein geschäftliches interesse daran, die telekom runterzuschreiben? wäre zwar nicht schön, ist für einen banker aber wohl ein normales verhalten oder etwa nicht?

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